Der Malende Korbmacher

 

 Otto W. Werren

  Malerei - Performance - Assemblagen - Montagen

Der Flechtende Maler

                    meine Vita

 

                         Otto W. Werren

              Kurator                         Korbmacher                             Künstler

          Malerei        Performance       Installationen       Skulpturen       Montagen


                                                                  Erfinder der Brai.dArt

Ich:


Im Jahre 1949 in Berlin  geboren, zog es mich 1985 von Schmargendorf in die GrimmHeimat nach NordHessen. Auch nach einer etwas längeren Abwesenheit vom Beruf des Korbmachers habe ich nie die Verbindungen zu diesem Beruf und meiner künstlerischen Ader gekappt.
2004 eröffnete ich wieder ein Korbwarengeschäft in einem kleinen Dorf in Hessen. In dem Atelier erstellte ich viele künstlerische Objekte. Nach und nach entstanden neben einfachen Körben auch geflochtene Objekte, die über das normale Kunsthandwerk und den Beruf des Korbmachers hinausgingen.
Neben meinem Gaststudium an der Uni Kassel als Kurator organisierte ich und organisiere weiterhin Kunstausstellungen und schreibe Bücher. Der Rückblick „Aus meiner Sicht“ war das erste Buch. Danach erschien eine heitere Betrachtung der „Standpunkte“. 
Zwischenzeitlich begann ich mit der Acrylmalerei, die ich dann mit Geflechten und geflochtenen Kunstobjekten verknüpfte. Diese Kunstrichtung nenne ich Brai.dArt.
Zu Studienzwecken besuchte ich Seminare, Ausstellungen und Ateliers in Deutschland, im Elsass/Frankreich, in Monaco, Ligurien/Italien, Basel/Schweiz und Poznan/Polen.
  
Ausstellungen:


Meine erste Ausstellung war von Mai bis Juli 2004 in Malsfeld.
2012 bis 2014 folgten Präsentationen in Kassel, Wabern, Homberg/Efze sowie vier Ausstellungen in Gudensberg.
Von Mai 2014 bis Ende 2015  zeigte ich meine Bilder bei „Kunst á la Karte“ in Berlin – Marzahn, in der Wandelhalle von Bad Wildungen und wieder in der Stadthalle Homberg/Efze. Gleichzeitig liefen Dauerausstellungen vom KünstlerQuartier-Gudensberg im Familienzentrum Quartier in Gudensberg. Die größte Ausstellung habe ich für das KünstlerQuartier-Gudensberg in der Halle 6 des Volkswagenwerkes Kassel/Baunatal organisiert. Dort hatte ich von April bis Mai 2015 über 200 Bilder ausgestellt. Insgesamt wurden mehr als 400 Bilder von 14 Künstlern präsentiert.
Eine weitere Ausstellung  gab es im Jahr 2015 in Fritzlar zugunsten der Fritzlarer Tafel. Andere Präsentationen hatte ich in Bad Karlshafen, im Rathaus Zierenberg und im Kulturhaus Jelcz-Laskowice (Polen).
„Kunst zum Begreifen“, eine Spezialausstellung nicht nur für Blinde,  folgte in Kassel und Gudensberg. Auch die Open Air Ausstellung „Alles im Fluss“, in Felsberg-Rhünda im Juli 2016, war eine Veranstaltung die ich initiierte.
2016 bis 2017 organisierte ich für das KünstlerQuartier-Gudensberg  je einen Werkstattladen im CCW Kassel und in Borken.
Meine Ausstellung mit anderen Künstlern vom KünstlerQuartier-Gudensberg im Oktober 2016 in der ev. Lukaskirche Bad Wildungen-Reinhardshausen hatte den Titel „Farbenspiel der Seele“. Es folgten Präsentationen in Frankfurt-Höchst, Darmstadt, Frankfurt / Gallusviertel, Hofheim und dem Künstlerdorf Kleinsassen in der Rhön. Danach folgte eine Ausstellung im Rahmen der 57.  internationalen Kunstausstellung in der Paulskirche in Frankfurt/Main.
(Stand September 2017)


Performances:


2013: Im Rahmen der Aktion 1000 Pfähle zur Kunst entstand in Gudensberg eine deutschlandweit einzigartige Performance. Ich habe mit Feuerwehrschläuchen und Holzpfosten ein Brückengeländer ausgeflochten. Dies symbolisierte die Verbundenheit vom Wasser unter der Brücke, dem Wasser, das in Feuerwehrschläuchen transportiert wird und der Verbindung der beiden Ufer.

2014: Gudensberg-Deute DGH; Rapunzel lass dein Haar (Feuerwehrschläuche) herab.

2015: Brückenperformance zwischen Alten- und Neuenbrunslar: Dort habe ich mit Hilfe von Politikern und Brunslarer Bürgern an einer 90 m langen Brücke mit 1500 m Feuerwehrschläuchen beide Geländer geflochten.
Schirmherrin war die Hess. Justizministerin Eva Kühne-Hörmann.

 

 

 

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